
Neue Einblicke in die Bestattungs- und Friedhofskultur Schwedens und Dänemarks
Vom 1. bis 4. Oktober 2026 begaben wir uns auf eine gemeinsame Weiterbildungsreise nach Skandinavien. Unser Ziel war es, die Bestattungskultur vor Ort kennenzulernen und mehr über die dortigen Bräuche, Vorschriften und Arbeitsabläufe zu erfahren.
Ein besonderer Höhepunkt war unser Besuch im fossilfrei betriebenen Krematorium in Göteborg. Dort wurden wir von der Leiterin Katarina, dem Friedhofsmitarbeiter und Dolmetscher Fabian sowie dem Geschäftsführer Erik herzlich empfangen.
Mit großer Sorgfalt war unser Besuch vorbereitet worden. Katarina hatte eigens eine Präsentation in deutscher Sprache erstellt und erläuterte uns die fachlichen Hintergründe. Fabian unterstützte den Austausch durch seine Übersetzungen. So konnten wir spannende Einblicke in die tägliche Arbeit und die Abläufe des Krematoriums gewinnen und uns ausführlich auf Deutsch, Schwedisch und Englisch austauschen.
Im Anschluss besichtigten wir Schwedens größtes Krematorium sowie den Kviberg-Friedhof in Göteborg, der sich über rund 130 Hektar erstreckt. Das Krematorium befindet sich direkt auf dem Friedhofsgelände.
Ein weiterer Programmpunkt führte uns nach Aarhus in Dänemark. Dort besuchten wir die historische Krypta der Liebfrauenkirche, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. Anschließend lernten wir einen örtlichen Friedhof kennen, der 1870 gegründet wurde. Auch wenn die Kapelle an diesem Tag geschlossen war, konnten wir weitere Eindrücke von der dänischen Friedhofs- und Bestattungskultur sammeln.
Eine Reise mit wertvollen Erkenntnissen
Die gemeinsamen Tage in Schweden und Dänemark waren für uns eine bereichernde Erfahrung. Wir konnten neue Perspektiven gewinnen, interessante Gespräche führen und Unterschiede zur Bestattungskultur in Deutschland kennenlernen – sowohl bei den organisatorischen Abläufen und Formalitäten als auch bei der Gestaltung und Nutzung der Friedhöfe.
Mit vielen neuen Eindrücken und wertvollen Anregungen kehrten wir von unserer Weiterbildungsreise zurück.

Ein besonderer Moment der Reerdigung
Wir durften einen weiteren wichtigen Schritt einer Reerdigung begleiten. Nachdem wir den Verstorbenen vor einigen Wochen eingebettet haben, waren wir nun beim Öffnen des Kokons dabei.

Reerdigung, bei diesem Prozess verwandeln Mikroorganismen den menschlichen Körper in fruchtbare Erde.

Danke an die Teilnehmenden des Gedenktages für die Verstorbenen des Jahres 2025.

Gedenktag findet statt, nur um ein paar Meter versetzt.

75 Jahre Behrens Bestattungen - Ein Jubiläum voller Dankbarkeit

Leon Tabbert beginnt ab dem 01. August 2025 die dreijährige Ausbildung zur Bestattungsfachkraft.

Unser ehemaliger Kollege Michael Herbst wird wieder ein Teil unseres Teams.

Neues Schaufenster in der Helmstedter Str. 38 B.

Am Samstag, den 18. Januar 2025 fand unsere Gedenkfeier für die Verstorbenen aus dem Jahr 2024 statt.

Im Oktober 2024 absolvierte Tanja Roth eine Fortbildung zur Trauerrednerin.

Leonie Keller wurde von der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade als 1. Kammersiegerin ausgezeichnet.

Trauercafé eröffnet
Ein weiterer Schritt in Richtung Renovierung und Erneuerung ist geschafft.
Unser Trauercafé in unserem Stammhaus, Ekbertstr. 20, steht ihnen ab sofort, in privater Atmosphäre, zur Verfügung.

Leonie, wir sind sehr stolz auf dich und freuen uns sehr auf die gemeinsame Zeit. ...

FriedWald Wolfenbüttel ermöglicht Baumbestattung in der Natur Beisetzungen unter Bäumen – das ist im FriedWald Wolfenbüttel im Lechlumer Holz unter zahlreichen verschiedenen Baumarten möglich. Die Asche Verstorbener wird...

Der ehemalige Friedhof der Reformierten Gemeinde in Braunschweig an der Sophien-/ Juliusstraße im westlichen Ringgebiet war von 1749 bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts Begräbnisstätte und gehört damit zu den...